Heute zeigt sich ein anderes Bild: Elektroheizungen verbrauchen viel Energie und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Im Kanton Bern müssen sie zudem bis spätestens Ende 2031 ersetzt werden.
Moderne Heizsysteme wie Wärmepumpen arbeiten deutlich effizienter. Sie nutzen zusätzlich Energie aus der Umwelt und benötigen dadurch weniger Strom für die gleiche Heizleistung. Das senkt den Verbrauch und reduziert langfristig die Energiekosten.
Je nach Ausgangslage sind beim Ersatz Anpassungen notwendig. Besonders bei dezentralen Anlagen braucht es häufig ein wassergeführtes Wärmeverteilsystem. Dieser Schritt schafft jedoch die Grundlage für eine moderne und zuverlässige Lösung.
Der Kanton Bern unterstützt den Ersatz mit Förderbeiträgen. Wichtig ist dabei, dass das Gesuch vor Baubeginn eingereicht wird.
Eine frühzeitige Planung lohnt sich – insbesondere dann, wenn bauliche Anpassungen erforderlich sind.